Alles was mich umtreibt // mir gut tut // aus dem Netz gefischt oder sonst irgendwie auffällig geworden!

Kleine DIY-Projekte...

#15 ...machen zufrieden, weil das Ergebnis schnell sichtbar ist.

Und gerade im Herbst/Winter muss es schön und heimelig zu Hause sein. Also? Loslegen!

Hier ist eine schöne und schnell umsetzbare Idee, danke dafür an Mel!

 

Startet das Projekt mit einem Frischluft-Waldspaziergang und sucht Euch einen schönen Stock.
Ist er nass, muss er noch ein paar Tage trocknen.

Dann benötigt ihr lediglich eine große Vase, Deko-Schneespray und ein paar schöne Kugeln bzw.
Accessoires Eurer Wahl, fertig ist die neue Weihnachts-Winterdeko.  11/2016


Eine tolle initiative

#14 Die Gründer vom MiniaturWunderland sind nicht nur engagiert für Hamburg, sie haben sich auch einem wichtigen Thema im Straßenverkehr gewidmet. Das Video hat schon seine Kreise gezogen, aber es schadet nicht und so verbreite ich den Link auch gern noch einmal weiter - so bildet man eine Rettungsgasse: Film

 

Und kreativ sind die Jungs auch. Als die neue Miniatuwelt „Italien“ eröffnet wurde staunten die Kollegen nicht schlecht (und ich auch), als ich einen Pizzakarton ins Büro geliefert bekam. Innen versteckte sich diese kreative und liebevoll detaillierte Presseeinladung:

Und dann noch eine kleine persönliche Erfahrung von just vorgestern: Dass Telefonieren am Steuer Tabu ist, weiß ja eigentlich jedes Kind. Wir haben auf der Fahrt von Essen nach Hamburg gleich 5 Autofahrer, alle auf der Autobahn, erwischt mit Fon am Ohr, und buh, darunter sogar ein Feuerwehrmann. Und natürlich sind wir auch nur auf die Telefonierer aufmerksam geworden weil sie nicht von der linken Spur gewichen sind, geschlichen oder fahrig geschlingert sind. Und im Ernst, verstehe ich absolut nicht. Dafür gibt’s doch gefühlte 100 Lösungen. Rubrik Überflüssig. 10/2016


Supper club „Restaurant im Esszimmer“

 #13  und das zudem für einen guten Zweck.

Der Stern, das Abendblatt, die NDR Talkshow und weitere haben schon berichtet, und wir sind nun auch in den Genuss eines Abends bei Monika gekommen. Ein Supper Club der besonderen Art in einer ganz wohlig warmen Atmosphäre bei der beeindruckenden Monika mit köstlichem Essen und zudem unterhaltsamen geselligen Gästen.

Das Prinzip:

Jeden Freitag kocht die 77jährige Monika Fuchs in Ihrer Altbauwohnung in der Isestraße ein 5-Gänge-Menü. Natürlich muss vorher reserviert werden und die Gäste (wir waren insgesamt 19 Personen) sind bunt gemischt und untereinander fremd – aber das nur kurz.

 

So offen Monika einen empfängt (mit Umarmung) so sympathisch und zugewandt sind auch die übrigen Gäste und man kommt, auch ein bissel dank des leckeren Aperitifs, schnell ins Gespräch.
Das Essen inkl. Getränke kostet pro Person pauschal 50€. Nachdem die Unkosten gedeckt sind wird der Rest gespendet.

Zunächst einmal muss man sagen das wir an dem Abend reichlich erschöpft von der Woche und von den ganzen derzeitigen Krankheitsgeschichten bei den Großeltern und nicht sonderlich erpicht auf einen Haufen fremde Leute und Small Talk waren. Aber weil eben alle so nett und rundum interessiert und dann auch noch das Essen so außerordentlich köstlich war, sind wir ganz beschwingt (und leicht beschwipst) nach Hause gegangen und der Abend tat uns einfach nur gut.

 

Nun mag ich aber auch gar nicht vorenthalten was es denn Leckeres zu essen gab: Als Vorspeise gab es Carpaccio mit Trüffelöl, danach eine üppige Salatplatte mit Köstlichkeiten à la für jeden etwas dabei wie Mangostreifen, Garnelen, Pilze gefüllt mit Pilzfarce, Entenbrust und Orangen. Als Hauptgang Königsberger Klopse mit Meerrettich-Püree, dann Apfeldrudel mit Vanillesoße und zu guter Letzt - da habe ich schon gepasst – eine Käseplatte mit Senf.

 

Da mir die Frage oft gestellt wurde: Eine ehemalige nette Arbeitskollegin von Monika sowie ein Enkel helfen beim Eindecken, Schnibbeln und Servieren.

Zuletzt ein kleiner Wermutstropfen: So toll es klingt, Monika ist bis Mai 2017 ausgebucht. Gute Ideen sprechen sich eben rum. Wir selber haben uns wieder einen Tisch für Juni gesichert.

 

Fazit: Ein Hoch auf die tolle Monika und zögert nicht lange und sichert Euch einen Tisch, sonst wird’s erst 2018 etwas.


24minutes im OK Magazin

#12 OMG!! Da habe ich aber große Augen gemacht, als ich den Food-Teil der OK (Ausgabe 37 vom 7. September) aufgeschlagen habe. Siehe da:


Meine Ferien ODER so schnell steht die Welt Kopf

#11 Oder eine Wunde wie aus einem Horrorfilm

Genau an dem Tag an dem wir verreisen wollten, bin ich statt auf der Fähre nach Föhr auf dem OP-Tisch gelandet. Und weil sich die Wunde dann noch entzündet hatte eine Woche später gleich noch einmal. Also doppelt doof und sehr schmerzhaft. Und somit liegen ungeahnt und geplant abenteuerliche Wochen hinter mir die ich hier einfach mal kurz verarbeiten muss.

 

Ich war letztens auf einem Feuerwehrfest wo Kindern täuschend echte Wunden geschminkt wurden. Ich habe davon nun eine ganz echte. 4cm breit, 2 cm tief.

Unpraktischerweise kann ich kein Blut sehen. Ich finde die Wunde fies und kann es nicht glauben, dass ich das wirklich bin. Am liebsten würde ich mich in ein Tiefschlaflabor begeben und um nach ein paar Wochen wieder aufzuwachen und alles ist wieder normal.

Hach und genau da bin ich hin und her gerissen zwischen „Ich hasse meine Situation“ und „Stell dich mal nicht an, könnte ja alles viel schlimmer sein“. Zum Glück haben wir nicht 1860 und wohnen in Sibirien.

Und zudem habe ich das Glück, es ist nichts Bösartiges wie sich nach 5 gefühlt ewig langen Tagen Wartezeit herausstellte, ich benötige einfach 6-8 Wochen Geduld für die offene Wundheilung. Ah, Geduld üben soll wohl mein Thema sein.
Fotos erspare ich Euch übrigens ;-). Wenn jmd. nun mein Handy klauen würde und sich die Galerie anguckt, er würde es weiiiiit wegwerfen.

 

Das Krankenhaus war wirklich gut (Albertinen) und müsste es sein würde ich wieder dorthin gehen. In den insgesamt 6 Tagen Krankenhaus habe ich allerdings 3x gehört „ich bin hier allein zuständig für“ und „es ging nicht schneller“. Klar ist mir bewusst wie teuer der Gesundheitsapparat ist und ja wir haben es verdammt gut in Deutschland. Aber muss das heute noch so sein und muss genau an dieser Ecke gespart werden, gerade an den Wochenenddiensten. Und dieses Warten am Wochenende an dem nichts passiert. Auch der seelische Druck dass nichts weiter geht, gerade bei Patienten mit ganz anderen Befunden. Ich plädiere für die 7-Tage-Woche in Krankenhäusern, müsste doch theoretisch die durchschnittliche Bettenbelegungszeit/Patient verkürzen…

 

Ein Thema welches mich noch bewegt ist das Thema Verbindlichkeit (Oh war der Arzt noch gar nicht bei Ihnen? Dann können Sie doch erst morgen entlassen werden.“ Na vielen Dank.) und positive Kommunikation gegenüber Patienten. (Na, dann hoffen wir mal dass wir nicht noch Ihren Dünndarm anschnibbeln müssen“.) Ja, verschont geblieben, aber der Satz stand. Bzw. wenn man sich schlecht fühlt und man hört „Aber Ihre Werte sind i.O., alles gut“ bringt es einen auch nicht richtig weiter.

 

Ich hätte never ever gedacht wie lange man braucht, um wieder auf die Beine zu kommen. Diese beiden Ops haben mich wirklich geschafft. Schon lange war ich auch nicht mehr „hilflos“ und bei schon kleinen Dingen auf andere angewiesen. So etwas erdet einen gewissermaßen und schärft die Dankbarkeit über einen „normalen“ Alltag.

 

Es ist ein kleines Hochgefühl das erste Mal wieder die Spülmaschine ausräumen zu können. Mit Sitzpause dazwischen wohlgemerkt. Ein Vorgeschmack darauf, wie es in (hoffentlich) vielen Jahren sein könnte.

Was nützt es, was wäre wenn, warum ich und überhaupt, da hilft nur sich eine Portion Humor anzueignen und zu versuchen das Beste aus der Situation zu machen. Und somit nehme ich auch ein paar positive Erfahrungen mit:

  • Ich hatte einfach tolle Zimmernachbarinnen. Wir haben uns gegenseitig beraten und unterstützt (z.B. bei der Vorbereitung von Fragen für die Visite) und gemeinsam verbündet hatten wir zwischendurch auch Spaß. Wir haben getestet wie hoch und schräg man die Betten fahren kann und haben einen abendlichen Schleich-Walk zu Dritt über die Flure gemacht. Lachen heilt!
  • Ich habe eine ganz tolle Dame Mitte/Ende 80 kennengelernt die mich wirklich beeindruckt hat. Leider habe ich es verpasst ihr das noch einmal genauso zu sagen, darüber ärgere ich mich. Ich habe wie ein kleines Kind an Ihren Lippen gehangen als sie mir von Ihrem 5-jährigen Indienaufenthalt 1959 erzählt hat. Zudem ist sie die erste Person die ich kennengelernt habe, die mir von ihrer Nahtod-Erfahrung erzählt hat und das klang sehr beruhigend.
  • Passend zum Thema Food muss ich berichten, was mir Tag 1 nach der OP als Essen kredenzt wurde und was man sich frisch nach einer OP sicherlich wünscht: Putengyros mit Zaziki und Krautsalat, zum Abendbrot eine Scheibe Brot und Heringssalat. Uarg!!
  • Stars, Sternchen, Sommertrends, was machen die Royals im Sommer? Fragt mich, ich bin frisch belesen!
  •  Man nennt mich ja auch Frau Stechschritt. Eine neue Erfahrung war auch, von betagten Senioren mit Rollatoren überholt UND abgehängt zu werden.
  • Ach unvergessen auch der empathische Satz kurz vor der OP als ich die Narkosemaske aufhatte: Stellen Sie sich mal vor, Sie wären im Urlaub und würden tiiief durchatmen.
  • Last but not least ein wichtiger Tipp: Solltet ihr jemals eine Magensonde benötigen, lasst Euch vorher beduseln

Übrigens habe ich sehr unkompliziert über die Barmer eine Haushaltshilfe gestellt bekommen. Das war ein Tipp von einer Freundin, von alleine wäre ich darauf nicht gekommen bzw. das hätte mir auch keiner gesagt. Somit war die Kinderbetreuung und die Haushaltsgrundversorgung gesichert.

 

Und zum guten Abschluss das positive: Die vielen aufbauenden Nachrichten und die Hilfsbereitschaft rundum haben mich ungemein gestärkt, so schön, dafür ein dickes „Danke“ und es bleibt das vorherrschende Gefühl des Glücks im Unglück!


Nach „Spiegel Wissen“ kommt „HOCHBAHN Aktuell“

#10 Stolz!!! Nachdem der Spiegel Wissen über 24minutes berichtet hat (Aufhänger kreative Hobbies neben dem Beruf), wurde nun mein Blog in unserer HOCHBAHN Mitarbeiterzeitung vorgestellt. Aber lest selber:


Entdeckt

#9 Eine Neuheit zur Sommersaison an der Ostsee – ein Schlafstrandkorb. Die Presse redet sogar von „Weltneuheit“, doch aufgrund der Tatsache, dass Strandschlafen ein so naheliegender Wunsch ist, bleiben wir mal bei „Neuheit“.

Aber halten wir fest, was für eine nette Sache, ein 2-Personenhotel ganz legal ganz am Strand! Das kommt auf unsere Ausflugs-Liste… Buchbar an sechs Ostseestränden (Eckernförde, Timmendorf, Lübecker Bucht, Weißenhäuser Strand, Travemünde, Fehmarn). Alle Infos dazu hier.                                                    06/16


Kreativität, started 1986

#8 oder ein kleiner Ego-Vergangenheitstrip. Im Spiegel Bericht stand es geschrieben: ich wollte die jüngste Autorin werden. So war es, irgendetwas hat mich da immer getrieben kreative Projekte zu starten. Das damaliges Hauptthema war, wie könnte es anders sein bei kleinen Mädchen: Pferde.

Mein Taschengeld habe ich in Plastik-PS aller Art investiert – von „My little Pony“ bis Modell „Dallas“ von Barbie (mit beweglichen Beinen, na wer kennt es noch?) und Petra-Pferde, ich hatte wirkliche eine stolze Sammlung. Zudem habe ich stapelweise Bücher „inhaliert“, zeitweise dann auch sehr monothematisch (Bille und Zottel, Reiterhof Dreililien, Black Beauty, Fury und wie sie alle heißen).

Ein eigenes Pferd war nicht in Sicht, dazu haben meine Eltern sich sehr standhaft und sehr eindeutig positioniert, keine Chance.
Und so habe ich von 8-14 Jahren an einem Pferdebuch geschrieben und dort liebevoll all meine Träume eingebaut: mehrere eigene Pferde, eine Wiese direkt hinter dem eigenen Haus, ein älterer Bruder, der natürlich auch reitet (der „Bruder“ wohnte nur gastweise bei uns) und jede Menge Abenteuer. Ich habe morgens, nachts unter der Bettdecke mit Taschenlampe geschrieben und bei Spaziergängen mit meinem Hund mich mitten ins hohe Gras auf dem Feld gesetzt und weitere Ideen gezüchtet.

101 handgeschriebene DIN A4 Seiten habe ich geschafft, die ersten 25 Seiten davon mit der Schreibmaschine (!!) abgetippt. Ein paar Seiten davon mehrmals, weil ich es unschön fand, so viel Tipp-Ex auf der Seite verwendet zu haben. Und das ganze akkuratin einen Ordner abgeheftet, beklebt mit einer Collage aus Oilily-Katalogbildern. Mit zunehmenden Teenie-alter haben sich dann die Prioritäten verschoben und ich habe aufgehört an der Pferdegeschichte zu schreiben. Ich habe immer wieder Geschichtenideen notiert bzw. angefangen, aber zu Ende geführt tatsächlich keine.

Zwei weitere geschäftstüchtige Projekte habe ich zumindest kurz verwirklicht:

Eine eigene Bücherei. Ich habe all meine Bücher katalogisiert und mit dem Logo „Das kleine Hufeisen“ versehen. Gegen 50 Pfennig im Monat konnte man in meinen „Bücherclub“ eintreten und sich in der Schule Bücher auf meiner Liste aussuchen, die ich dann ganz serviceorientiert in die Schule getragen habe. Ich hatte immerhin 4 zahlende (leider nur für einen Monat) Mitglieder –LOL!

 

Die Flopperbande. Eine Zeitung, die ich mit einer Schulfreundin für Mitschüler erstellt habe.

Im zarten Alter der sechsten Klasse kann man noch guten Mutes das Wort „Flop“ verwenden, ohne Böses zu ahnen ;-). Es gab nur eine 7-seitige Ausgabe mit total witzigen Artikeln (die wir allerdings todernst meinten) und sogar mit einem Gewinnspiel (es gab als Hauptpreis einen Bleistift aus meinem Urlaubsort Titisee). Herrlich, besonders die Rechtschreibfehlerhäufung, meine Sauklaue (im Gegensatz zu den ordentlichen Artikeln meiner Freundin Kerstin) und auch die top-spannenden Artikel, siehe Fotos.

So, genügend geoutet. Ein Buch ist tatsächlich gerade in der Mache. Kein Pferdebuch ;-), aber immer noch ein Traum.                                                   05/16



24minutes im Spiegel - yeah!!

#7 Stolz!!! In der aktuellen Ausgabe des „Spiegel Wissen“ wurde über mich berichtet. Bei dem Thema geht es um kreative Hobbies. Aber lest nur selbst:

05/2016


Unser DIY Kräutergarten

 #6 Was braucht man in der Küche? Right: frische Kräuter! Hatten wir aber nicht immer. Und dann stand da diese Palette und dann wurde daraus unser Projekt. Entstand 2015, gerade haben wir sie neu bepflanzt.

Schnell gemacht, denn eigentlich muss man die Palette nur hochkant aufstellen. Wenn man nun unter die ehemaligen Füße Bretter nagelt, entstehen „Regalböden“. Diese haben wir mit Unkrautvlies (befestigt mit Heftzwecken) ausgelegt. Und schon kann bepflanzt werden!

Ach ja, das zweite Modell soll den Blick auf das Trampolin ein wenig „vergrünen“. Da haben wir die Säge zur Hand genommen und ein Fenster herausgeschnitten und Blumentöpfe hereingehängt. Ergab sich so ;-)                                                                                                                                                                                     04/2016


Bienen auf St. Pauli – Mit gutem Vorbild voran

#5 Ein tolles Projekt! „Ohne Biene kein Leben. Die Biene ist das drittwichtigste Nutztier und für mind. 80 % der Bestäubung von einheimischem Obst, Wildpflanzen und verschiedene Gemüsesorten zuständig. Diese können nur dann wachsen und gedeihen, wenn sie rechtzeitig bestäubt werden. Erfolgt dies nicht, kippt das ökologische Gleichgewicht.

„Zeit etwas gegen das weltweite Bienensterben zu tun“ sagte sich der FC. St Pauli und siedelte jüngst zwei Bienenvölker auf der Südtribüne im Stadion an. Produziert wird -als Hommage an den aktuellen Trainer- „Ewaldbienenhonig“. Bald gibt’s eine braun-weiße Blütenmischung zu kaufen, damit der Stadtteil noch blühender und bienenfreundlicher wird. Was für eine löbliche Aktion!

 

Imkern in der Stadt oder "Urban Beekeeping" hat sich mittlerweile zum Trendhobby gemausert,

Tipps geben z.B. Deutschland summt (Initiative für die Förderung von Bienen und (Stadt-)Natur, viele Infos, Veranstaltungen) oder die Stadtbienen

(Kurse, Patenschaften, eigene Bienenboxen)

 

Der Nabu warnt vor „leichtfertigem Imkern“. Man kann auch einiges falsch machen. So sollte man sich ordentlich in das Thema einarbeiten. Am besten bei lokalen Verbänden registrieren lassen, damit nicht zu viele Völker in einer Gegend wohnen. Denn eine Überbevölkerung wäre kontraproduktiv.    04/2016


Was geschah

#4 Letztens auf der Autobahn – irgendwo auf der zweispurigen Autobahnausfahrt zwischen A1 und A28 lag ein riesiger Gegenstand zwischen den beiden Fahrbahnen (sah aus wie ein in Folie verpacktes Sofa). Erster Gedanke: das muss man melden, bevor vielleicht noch ein Unfall passiert. Also schnell das Handy gezückt und 110 gewählt. Und was dann kam, hätte ich wirklich überall erwartet, nur nicht bei einem 110 Call. „Bitte bleiben Sie in der Leitung, sie werden sofort weiterverbunden.“ Ich habe die Zeit nicht gestoppt, aber 2 Minuten waren es mindestens. Dann habe ich aufgelegt und wir haben uns über die Telefonauskunft mit der Autobahnpolizei verbinden lassen.

Jetzt wurde ich weder vom besagten Gegenstand verfolgt, noch befand ich mich sonst in Gefahr. Aber es hat mich hat noch lange beschäftigt. Was wäre gewesen, wenn ich in einer bedrohlichen Situation gewesen wäre und diese Ansage gehört hätte.                                                                                          03/2016


Was uns letztens nachts umtrieb…

#3 ...solche Geschichten müssen geteilt werden.  Schlag 3.42 Uhr standen wir senkrecht im Bett, denn es klingelte sowohl auf dem Festnetz als auch an der Tür. So abrupt aus dem tiefsten Traum gerissen, fallen einem zuerst die dramatischsten Gründe ein, wie Feuer, der Notarzt steht vor der Tür, es wurde eingebrochen o.ä.

Nachdem wir alle Sinne beisammen hatten, wurde schnell klar, dass die Quelle der Not in unseren eigenen vier Wänden zu finden war: in der Kinderetage über uns war es laut, ziemlich laut sogar.
Wenn der 3,5 jährige Louis aufwacht, hat er die Eigenart, sich eine CD zum Wiedereinschlafen anzumachen. Das finden wir per se gut, denn wir bekommen davon in der Regel nichts mit. Dieses Mal aber dachte er sich wohl, dass er nichts hört, und so hat er seine „Wickie, der Wikinger“ CD auf Brüll also volle Lautstärke gestellt. Es ist schier unklar, wie er bei der Lautstärke schlafen konnte, aber er tat es. Wach waren dahingegen alle anderen, vor allem die armen Nachbarkinder und -eltern.
Oha, wenn die Nachbarn erstmalig klingeln bei dem 3jährigen, weil die Musik zu laut ist, was erwartet uns erst, wenn die Jungs 18 sind?                       02/2016


Postcrossing

#2 Mein neues Hobby. Entstanden aus der Not, meine Englischkenntnisse zu retten. Zurück zu guten alten Zeiten: Nehmt einen Stift zur Hand und schreibt wildfremden Leuten aus aller Welt Postkarten! Schult auch die Handschrift. Und ihr bekommt für jede gesendete natürlich auch eine Postkarte zurück! Einfach auf postcrossing.de registrieren und ein Profil anlegen. Dort kann man sich in seinem Profil auch Kartenmotive bzw.-inhalte wünschen, ich freue mich z.B. über Büchertipps oder natürlich Rezepte.
 

Es ist wirklich so nett. Die meisten Postcrosser geben sich sehr viel Mühe bei der Wahl der Postkarten und Briefmarken bzw. dabei, das gewünschte Thema zu bedienen. Und bescheren mir kleine glückliche Momente beim Briefkastenöffnen, und Vokabular- sowie Geografiekenntnisse werden aufgefrischt – probiert es mal aus!  www.postcrossing.de                                                                 01/2016


2015 - ein seltsames Jahr. Doch jetzt startet 2016!

#1 Vorsätze. Zum Jahresstart kommen sie wieder, die guten Vorsätze. Das Jahr 2015 hatte es ganz schön in sich. Und daraus resultierten so ein paar Prinzipien, die ich schon letztes Jahr in den Alltag integriert habe und die mich auch durch das neue Jahr begleiten sollen.

Desto ärger es kommt, desto wichtiger ist: raus aus der Lähmung und Gegenangriff:

1. Bewusst leben und genießen.
    Seitdem gibts morgens ein Glas Buttermilch mit Chiasamen (powerfood) – und abends ein Glas Wein ;-).

2. Raus aus der Komfortzone und sich Herausforderungen stellen.
    Ich habe mir eine Trainerausbildung gegönnt, die mich in jeglicher Hinsicht bereichert hat. Fremde Stadt, fremde Leute, vor
    Gruppen sprechen. Auch die schöne Erfahrung, einfach mal wieder zu Lernen.

3. Kleine Reminder in den Alltag integrieren. So sorgen zwei Sprüche in unserem Eingangsbereich für positive vibes:
   "In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt, versäumt man 60 glückliche Sekunden"
W.Somerset Maugham.

   "Das große Glück mag kleine Dinge" von wem auch immer. Lächeln!

4. Liebe Menschen überraschen. Was Verrücktes machen. Sich freuen wie Bolle. Sein ganz ureigenes (Kreativ)projekt suchen.

5. Ziele verwirklichen. So ist auch dieser Blog entstanden, am Anfang gefühlt der Beginn einer Himalaya-Besteigung. Ich habe das Thema unendlich lange geschoben. Und jetzt freue ich mich. Danke an die, die mich unterstützt haben! Ich nehme mit: immer kleine Schritte machen und die 72-Stunden-Regel einhalten* . Sollte, hätte, würde, könnte – einfach anfangen.
Meine Ziele für 2016 sind auch schon gesteckt :-)

 * Der innere Schweinhund lässt sich innerhalb von 72 Stunden besser bezwingen. Desto mehr Abstand man zu seinem Ziel hat, desto größer wird die Hürde erneut zu starten. Wer am Ball bleibt hat es einfacher.

6. Und ja auch das, mit Dingen abschließen und vergeben.