Erfolgreich erprobte Ideen – nicht nur aus der Kategorie „food“!

Mit den Kids unterwegs

 #11 Hier zwei nette und erschwingliche Ausflugstipps

Ausflugstipp 1: Barfußpark Egestorf

Schuhe aus und los durch den 2,7 km langen Erlebnispfad. Witzig, wann spaziert man schon so lange Barfuß. Die Jungs fanden es super. Mit Erlaubnis durch Schlamm und Gold (gemeint war Lehm), zudem gab es viele Mitmachstationen, alle hatten Spaß.

Auch die anderen Parkgäste an uns, wir waren die einzigen bei denen ein Kind dann auch im Schlamm ausgerutscht ist, siehe Fotos ;-). Alle Infos hier.

Ausflugstipp 2: Ab in die Wingst in den Spielpark

Nach ca 2 Stunden Fahrtzeit über Landstraße durch das Alte Land (Musik laut und schon die Fahrt genießen, hin und wieder an dem einen oder anderen Hof anhalten) erreicht ihr den Spielpark in der Wingst mit kostenlosem Eintritt und einem tollen Spielplatz. Und, unser Highlight: eine Sommerrodelbahn!!! Die kostet natürlich, aber nicht viel. Es gibt keine Fahrgeschäfte, alles ist natürlich und entschleunigt, wir fanden es toll. Hier alle Infos.

Ihr könntet auch klettern, Minigolfspielen und einen kleinen feinen Zoo besuchen.

Wir haben unseren Tag mit einer (pu, sehr langsamen) Fahrt mit der Schwebefähre über die Oste beendet und sind nicht durch das alte Land, sondern mit der Fähre in Glückshafen wieder nach Hause gefahren.


Elterngedöns

#10  Es gibt so Tage, an denen…

... man um 3.52 Uhr in das Hochbett im Kinderzimmer auswandert, um die Nacht strampel- und schnarchfrei zu beenden.

…das Hirn raucht, weil man überlegt, wie man einem 7-jährigen möglichst kindgerecht die Frage beantwortet,
    was „Wurzelrechnung“ eigentlich bedeutet. Was würdet ihr sagen??

…man mit leuchtenden Augen aufgefordert wird, blitzschnell 24x24 im Kopf zu rechnen. Stirnschweiß!

…die Nachbarn in Deckung gehen, weil man mit den längsten Küchenmessern bewaffnet versucht, das Autoradio zu reparieren,
    nachdem der 4-jährige gleich 2 CDs auf einmal in den Player gesteckt hat.

…man kurz vor dem Schlafen mit ganzem Körpereinsatz versucht, auf Lego- und Playmobilkleinteile tretend, eine Hummel mit einem Star Wars Sammelheft aus dem
    Kinderzimmer gen offenes Fenster zu treiben, um dem dabei kreischenden Nachwuchs seinen wohlverdienten Schlaf zu ermöglichen.

 Fortsetzung folgt sicherlich!


Quarkbällchen

#9 Lecker und sogar ergotherapeutisch wertvoll.

Das Schöne bei diesem Rezept ist, dass die Kids alles selber machen können! Zuerst könnt ihr das Rezept basteln, danach wird gebacken. Das Rezept findet ihr hier!

 

 

 

 

                                                                                                                                                                                              06/2016


Eine Superheldenparty

#8 Der Youngster wurde 4 und alle Helden waren mit an Bord. Und da ich selber immer dankbar für Geburtstagsinspirationen bin, teile auch ich meine Superhelden-Erfahrungen.

Die Einladung

Schnell die coolsten Superhelden als Grafiken aus dem Netz gefischt, einen witzigen „Superhelden versammelt Euch in der Superheldenzentrale!“ Text geschrieben, ausgeschnitten, auf Tonkarton aufgeklebt, angemalt und gerollt!

 

Das Superhelden-Mahl:

  • Muffins (gefüllt mit geschmolzenen Smarties und Gummibärchen)
  • Erdbeeren mit Streusel-Schokokappe
  • Der Top-Renner: Würstchenrennwagen. So simple, siehe Fotos. Wurde in Nullkommanichts verspeist, bei den meisten blieben nur noch die Räder übrig. Einschätzung: zu gesund ;-) Dazu gab es noch die obligatorischen Pommes und Chicken Nuggets.

Der rote Faden durch den Tag: die Superheldenprüfung.

Für jedes bestandene Spiel gab es eine gemalte Spinne in das Spinnennetz.

1. Ein Geschicklichkeitsparcour mit Eierlaufen (mit Alufoliekugel)

2. Aufmerksamkeitsprüfung > alle Vögel fliegen hoch

3. Sportlichkeitstest > Dosenwerfen

4. Kommandospiel (das beliebteste Spiel am Tag)

Ähnlich Stopp-Tanzen. Stoppt die Musik, ruft ein Erwachsener Kommandos. Eis > alle erstarren, Wasser > alle müssen irgendwo hochklettern,

Sturm > alle halten sich fest, Feuer > alle legen sich auf die Erde, Superheld (special)> alle nehmen eine Kampfposition ein

5. Laserzimmer> Die Kids mussten einen Laserparcour bewältigen (rote Wollfäden wild durch ein Zimmer gespannt) ohne diese zu berühren.

 

Als Belohnung gab es dann für jedes Kind einen eigenen Superheldenumhang mit eigenem Anfangsbuchstaben (wurde nur von den älteren 5jährigen Gästen honoriert, die Jüngeren wussten unseren nächtelangen Arbeitseinsatz weniger zu schätzen ;-))

Alles Spiele, bei denen keiner verlieren kann. Da fehlt doch noch etwas. Zum Abschluss gab es natürlich noch eine Schnitzeljagd! In der Schatzkiste gab es dann die süße Belohnung.                                                                                                                                                                                                                                                   06/16


kinderschnack

#7 Soll man ja für die Ewigkeit festhalten, schafft man aber meistens nicht. Letzte Woche hatte ich gleich 3 schöne Themen, heute schaffe ich es.
# Schach.
Der Große lernt in der Schule Schach, und kann das tatsächlich schon besser spielen als ich. Nachdem ich schon diverse Bauern, beide Pferde und einen Läufer verloren habe, mache ich den nächsten Zug. Len Bennett nimmt meinen Zug zurück, guckt mich an und sagt nüchtern und betont „Denk noch einmal darüber nach, Mama“.

 

#Die deutsche Grammatik.
Auch erlebt mit dem Großen, 2. Halbjahr 1. Klasse. Ich habe versucht ihm eine Brücke zu bauen wie man sich gewisse Schreibweisen ableiten kann. Es heißt nicht „Liep“ sondern „Lieb“, das hört man wenn man die Mehrzahl bildet „Lieb – Liebe, Dieb – Diebe“. Ich fand das ziemlich einleuchtend und war auch ganz schön stolz auf mich.

Zwei Tage später morgens sagt der Große freudestrahlend und sagt „Es brennt. Und ich weiß auch wie man das schreibt, brennd, mit „D“. Weil: „Brand-Brände“.

Ohhh, Schweißausbruch, das habe ich nicht berücksichtigt. Krams, krams im Hinterkopf: „Das ist ein Tu-Wort, da ist das anders“. Natürlich kam die Rückfrage: Was ist denn ein Tuwort. Darauf die hilflose Mama „Es tut brennen“. Ahhh, Nachhilfe für Eltern, bitte!

# Liebesbekundungen.

Abends kuscheln der Kleine und ich. Ich frisch geduscht, ungeschminkt und mit Pickelabdeckstift auf der ein oder anderen Stelle im Gesicht. Da fragt Louis „Warum hast Du das im Gesicht?“ Darauf ich „Damit ich schön bin“. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern haut er ganz trocken raus: Du bist aber nicht schön“…

Kinnladenklapp….

Nach kurzem Krönchen richten „Hey Du!“

Darauf der Kurze „Zauber, Zauber (wildes Gefuchtel mit den Händchen), jetzt bist Du schön!“. Und lacht sich dabei tierisch schlapp.

 

Herrlich, alle drei Situationen! Und zum Glück dieses Mal verewigt.                                                                                                                                                      04/2016


Empfehlenswerte Blogs: Saint Iva

#6 Hinter Saint Iva verbirgt sich die Bloggerin Stefanie aus Berlin, die sich das Thema Jobkultur zu eigen gemacht hat und über Themen schreibt, die für Working Moms interessant sind. „Ein Netzwerk für jede Lebensphase“ heißt ein interessanter Blogartikel von ihr, den ich Euch empfehle. Es werden dort die Top 5 Netzwerke aufgeführt, die Euch von Kinderwunsch bis zur Businessgründung und co-working begleiten und die Fragen beantworten, die Mamas umtreiben. Eine hilfreiche Übersicht, hier zu finden!

 

Saint Iva bloggt zudem über Reisen, lesen und Lifestyle. Spannend fand ich Saint Ivas Serie über kinderfreundliche Hotels in Berlin inkl. Ausflugstipps. Dort wird z.B. das Hotel (auch Veranstaltungslocation) „Hüttenpalast“ in Neukölln vorgestellt. Die ehemalige Produktionshalle wurde als Kreativspielplatz umgebaut. Übernachtet wird in Wohnwagen und Holzhütten. Tolles Konzept, tolle Making-of Geschichte, sehr cool.                                                                             03/2016


So geht Abendbrot!

#5 Erste Hilfe bei Rebellion gegen das Abendbrot. So lieben wir sie. Auf „Ich habe Hunger“ folgt „Ich mag das nicht!“ „Das esse ich nicht!“ oder „Das sieht komisch aus“.

Gegen diese Rebellion gibt es einen Trick: Das Auge isst bekanntlich mit, so plündert Eure Backutensilien und bearbeitet mit Ausstechern und Formen das schnöde Brot. Wie das aussehen kann – i proudly present – Mama Kiras Teller! Simpel und wirksam!                                                                                                                                                                                             3/2016

 


Bastel-Tipps

#4 Der erste Bastel-Newsletter den ich abonniert habe, und das heißt schon etwas, denn ich habe ein Koch- , aber kein Bastelhändchen. Trotzdem kam ich nicht drum herum, denn auf der liebevoll erstellten Seite einer Großmutter "Wunderbare-Enkel" findet man wirklich tolle und vor allem einfache Ideen/Tipps/Anleitungen zum Basteln. Dort gibt es alle möglichen Anlässe von Ostern bis Halloween. Auch Spiele, Malvorlagen findet ihr dort. Ganz toll auch die Seite „Zeitvertreib“. Dort gibt es Anregungen wie man eigene Puzzle und Spiele gestaltet.

Die Seite wurde auch als eine der besten Seniorenseiten prämiert. Also, losstöbern!                                                                                                                         02/2016


Ein FamilienAusflug nach: Bremen

#4 beginnt mit einem Fazit: Einfach am Wochenende mal wieder andere Städteluft schnuppern – bereichernd!!

Eine hohe Wahrscheinlichkeit auf Parkplätze findet man an der „Herrlichkeit“, dort startete auch unser Walk.

Zunächst haben wir uns mittags auf dem „Pannekoekschip Admiral Nelson gestärkt. Das alte Schiff liegt direkt an der Schlachte und ist ansich für die Kids schon ein Abenteuer. Es gibt eine riesige Auswahl an süßen und herzhaften Pfannkuchen und es war echt lecker.
Ich habe „Kapitän Blaubart, Speckpfannkuchen mit Putengeschnetzeltem in Kräuterjus mit Sahne für 11,90 € gegessen. Die Atmosphäre ist kindgerecht und entspannt. Die Servicepersonale sind als Piraten verkleidet, es gibt einen Tisch mit einer großen Auswahl an Kinderspielzeug und die Aussicht auf das Wasser stimmt. Also echt toll.

 

Wir sind dann durch die nahe Böttchergasse (natürlich mit Besuch der dort angesiedelten Bonbonmanufaktur) Richtung Bremer Stadtmusikanten/Roland/ Rathaus/Dom gelaufen. Wären die kleineren Füße fitter gewesen, hätten wir unseren Spaziergang mit einem Besuch des Schnoorviertels beendet (engste Gasse, nette Lädchen). So haben wir unseren 3-jährigen gen Auto motiviert und sind dann aufgeteilt zum "Universum" bzw. zum Freunde Konzert gefahren, siehe unten.


Deine Freunde Konzert 13.2.

#3 #‎deinefreunde ‪#‎kindsköpfe ‪#‎sogehtkindermusik ‪#‎megaspaß ‪#‎bremen ‪#‎dieneuenfantas #fantastic #party

Das erste Konzert für unseren 7-jährigen – ich sage nur Sohn im Glück! Befürchtungsweise habe ich heute auch sein Talent als Stadionsprecher entdeckt…

Die Jungs haben ganz sympathisch die Menge gerockt, das Konzert war absolut empfehlenswert und wir werden auch nach Karten für die nächsten Auftritte Ausschau halten. Das einzige Minus war, dass es rappelvoll war. Da stellt sich die Frage, ob das bei Kinderkonzerten so sein muss.                                           02/2016


Kindergeburtstag

#2 Tierische Kuchenparade. Jedes Jahr ist es wieder eine kleine Herausforderung den Erwartungen der leuchtenden Kinderaugen gerecht zu werden. Der Koala-Auto-Kuchen ist schnell gemacht und kam bei allen super an. Danke an Nina R. aus Essen für den Tipp!!!

 

Ihr benötigt lediglich

  • Mini-Milky ways
  • Snickers und Co.
  • Koalas
  • Smarties für die Reifen
  • und Zuckerguss zum kleben.

 Los geht`s!                                                                                                                                                              01/2016

 

 


Kindermusik die Spaß macht und nicht nervt

#1  Das Hip-Hop-Trio "Deine Freunde" "Kindgerecht aber nicht infantil" beschreibt die Zeit online die Musik der Kinderband. Angenehm "coole" Musik die Spaß macht und nicht nervt, vor allem die großen Zuhörer nicht. Die Texte sind aus dem Leben gegriffen. Meine Lieblingshits sind "Theater im Supermarkt" und "Wann sind wir da?", mit typischen Szenen einer Autofahrt. Hören wir auch meistens im Auto und grölen ordentlich mit ;-). Einen Eindruck bekommt ihr unter www.deinefreunde.info.

Mit dabei ist der ehemalige Schlagzeuger der Gruppe "Echt", ein Live-Dj von Fettes Brot und ein Moderator vom Tigerentenclub.

 

Sehr gestaunt habe ich, in meiner Funktion als Weihnachtsmann, als ich versucht habe, Konzertkarten für die 2016 Tournee in Hamburg zu bekommen. Beide Konzerte ausverkauft!! Wir fahren nun nach Bremen zum Konzert - ich werde berichten!                                                                                                                   01/2016